Der kleine Funke Sehnsucht - Pflanzenkraftreise ins Waldviertel

Der kleine Funke Sehnsucht - Pflanzenkraftreise ins Waldviertel

Manchmal ahne ich es schon ganz früh am Morgen, auf der Schwelle zwischen Schlaf und Erwachen: Da flackert etwas in mir, zart und lebendig. Eine Art leiser Hunger, nicht nach Frühstückstee oder Knäckebrot, sondern Sehnsucht nach … ja, nach Abenteuer, nach echtem berührt sein, nach diesem Gefühl, dass das Leben mehr ist als To-Do-Listen, Quartalspläne und die nächste Blütenernte im Zaubergarten.

Ich wollte nie nur am Rand stehen und zuschauen, wie die Jahreszeiten wechseln. Ich wollte meine eigenen Spuren im taunassen Gras finden – am liebsten Barfuss. Mich in unbekannte Wälder wagen – ohne GPS und mit offenem Geist. Ich wollte es am ganzen Körper spüren: Da geht noch mehr – an Kraft, an Tiefe, an Verbindung. Nicht irgendwann, nicht «wenn alles passt», sondern jetzt.

Genau so ein Drängen hat mich schon durch manche Schritte, manchmal auch Sprünge im Leben getragen. Es zeigte sich im kaum kalkulierbaren Aufbruch zu einem neuen Gartenprojekt, in nächtelangen Novembergesprächen, in der nieendenden, neugierigen Suche nach Pflanzen am Wegrand und in Begegnungen, die nachhallen wie der Klang eines Gongs. All das hat mich geformt – und jede Reise, bei der ich Natur, Menschen und mich selbst mit neuen Augen sehen durfte, brachte mich ein Stück näher zu diesem Gefühl: Angekommen zu sein und trotzdem unterwegs.

Die Welt ist voll mit Wegen zu Wachstum, Erkenntnis und Heilung.

Lebendig werden sie erst, wenn ich Erlebtes und Wissen miteinander verwebe. 

Doch das volle Bild, so scheint es mir, entsteht erst im Mut die Dinge zu tun. Wenn wir bereit sind, uns selbst mitzunehmen, nicht nur zu Träumen, sondern anzupacken, umzugraben, zu säen, zu ernten – mit unserer Neugier, unseren Fragen, unserer Sehnsucht nach echten Begegnungen, nach echtem Leben.

Und das ist es, was unsere Pflanzenkraftreise ins Waldviertel ausmacht. 

Es gibt sie, die Reisen, nach denen nichts mehr ist wie vorher. Nicht, weil man die grosse Lebensphilosophie gefunden hat, sondern weil die Erlebnisse wie Samen im eigenen Garten der Seele wachsen. Mit Claudia Weissenböck und mir hast du zwei Gefährtinnen an deiner Seite, die die Lust am Forschen, das Staunen über die Natur und den respektvollen Blick auf das Alte und Neue teilen.

Die Pflanzenkraftreise ist wie eine Mitmach-Landkarte: Wir bieten einen Rahmen, du füllst ihn mit deinem eigenen Erleben, deiner Sehnsucht, deiner Bereitschaft, dich überraschen zu lassen – mit deinem Mut neues auszuprobieren und Dinge zu tun, die du «eigentlich» nicht machen würdest! Deine Neugier ist Kompass und Motor zugleich.

Unsere Inspiration wurzelt in vielen Traditionen: Die Heilkunst der Pflanzen, die Weisheit des Frauenkreises, die Tiefe der Sees, die Ruhe des Waldes und in der Seele von Claudias «Kraftplatz der Neuen Zeit».

Aber auch in der nüchternen Alltagspraxis, im Geniessen von frisch zubereitetem Gemüse und Obst aus dem Selbstversorgergarten oder dem ehrlichen Gespräch darüber, was gerade nicht klappt. Wir glauben: Keine Wahrheit ist endgültig, und jede Lebenssituation beansprucht ihr eigenes Mass an Struktur und Freiheit. Alte Denktraditionen und neue Lebensmodelle verbinden, anstatt Mauern zu ziehen – genau das macht tiefe und bewegende Erfahrungen möglich.

Am ersten Tag stehst du vielleicht noch etwas zögernd am Ufer, lässt die Zehen ins kühle Wasser gleiten. Später tauchst du ein, schwimmst zwischen Seerosenblättern und fühlst: Ich bin ganz hier – im eigenen Körper, in diesem Moment.

Stell dir vor, du tauchst aus dem klaren Wasser des Kraftplatz-Sees auf und atmest die wilde, würzige Luft – mitten im Sommer. In Gemeinschaft, begleitet von wachen Pflanzengeistern und sanften Stimmen. Du hast die Wahl, heute ein neues Kapitel aufzuschlagen. Die Verantwortung liegt bei dir – und die Freiheit auch.

SpĂĽrst du ein Kribbeln? Dann komm mit auf diese besondere Reise.

Herzlich,
Beatrice

Sichere dir jetzt deinen Platz!


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